2016 bis 2026: 10 Veränderungen in 10 Jahren, auf die ich stolz bin
Heute ist Weltfrauentag. Ein Tag, an dem viel über Gleichberechtigung gesprochen wird. Über Rechte, Chancen und darüber, was Frauen in der Gesellschaft erreicht haben und noch erreichen können.
Dieses Jahr nutze ich diesen Tag auch, um einen Moment zum Innehalten, um zurückzuschauen. Ich schaue auf meine persönliche Entwicklung als Frau.
Wenn ich an das Jahr 2016 denke, sehe ich eine Frau, die vieles konnte, sich selbst aber noch nicht wirklich vertraute. Eine Frau, die funktionierte, sich anpasste und versuchte, nicht anzuecken.
Heute, zehn Jahre später, stehe ich an einem ganz anderen Punkt.
In diesen zehn Jahren hat sich vieles verändert. In der Welt – und in mir.
Ich habe Entscheidungen getroffen, neue Wege ausprobiert, Zweifel überwunden und Fähigkeiten entwickelt, von denen ich früher nicht einmal wusste, dass sie in mir stecken.
Wenn ich heute zurückblicke, sehe ich mindestens zehn Veränderungen, auf die ich stolz bin. Hier beschreibe ich meine persönliche Entwicklung als Frau.
Vielleicht erkennst du dich in der einen oder anderen davon wieder.
In diesem Artikel erfährst du:
+ worauf ich in den letzten 10 Jahren wirklich stolz bin
+ welche Veränderungen mein Leben geprägt haben
+ warum ich heute weiß: Mit mir ist nichts falsch
+ warum Entwicklung oft viel leiser beginnt, als wir denken.
1. 2016 arbeitete ich in der psycho-sozialen Begleitung der Bewohner in einem Seniorenheim.
2016 arbeitete ich in einem Seniorenheim. Die Arbeit machte Spaß, doch auf der anderen Seite merkte ich, dass mir die täglichen Routinen dort immer langweiliger wurden. Ich wusste, dass ich viel mehr kann, aber das wurde nicht gesehen und ich wusste nicht, wie ich es zeigen sollte, ohne anzuecken oder mich erklären zu müssen. Ich funktionierte unter meinem eigentlichen Können und habe mich angepasst.
Ich denke, das ist auch typisch Frau. Man hat einen Job, der so weit ok ist, schön nah am Wohnort, und mit den Kollegen passt es auch meistens. Der Lohn ist auch ok. Also bleibt man, auch, wenn von der Leitung Bewerbungen auf besser passende interne Stellen abgeblockt wurden.
Doch irgendwann war es genug. Als sich einiges dort organisatorisch änderte, passte die Arbeit nicht mehr. Es war kein Platz mehr für mich als Kunsttherapeutin. Außerdem wollte ich mehr in die psychosoziale Beratung gehen. Dafür hatte ich ja immerhin meine Coachingausbildung gemacht. Das war 2021.
Über einen kleinen lehrreichen Umweg habe ich nun eine Arbeit gefunden, wo ich so wertgeschätzt werde, wie ich bin, und meine Kompetenzen zeigen darf.
2. Wer bin ich und wie will ich sein?
2016 war ich noch sehr unsicher. Durch Kleinigkeiten wurde ich aus der Bahn geworfen. Gleichzeitig war mir bewusst, dass ich viel mehr kann, als ich im Alltag zeige. Auch typisch Frau, oder?
Wie viele Frauen verkaufen sich im Alltag unter Wert? Irgendwie scheinen wir viel selbstkritischer zu sein als unsere männlichen Kollegen. Dazu kommt, dass Männern immer noch im öffentlichen Selbstverständnis mehr Kompetenz und Intelligenz zugeschrieben wird als Frauen. Gemälde von männlichen Künstlern verkaufen sich teurer. Führungspositionen sind immer noch öfter mit Männern besetzt, während Frauen Verkäuferinnen sind, in der Pflege oder Kindererziehung arbeiten, usw.
Meine eigene Reise begann ca. 2017, als ich im Seniorenheim immer unzufriedener wurde. Ich stellte mir vermehrt Fragen: Wer bin ich, was kann ich und was möchte ich vom Leben?
Das sind die Fragen, die ich meinen Kundinnen auch oft empfehle:
„Schau mal, was du alles kannst, was du davon gerne machst und wo du richtig gut drin bist, und schreibe das auf.“
Ich habe sowohl im Privatleben als auch speziell auf der Arbeit genau hingesehen, und das Ergebnis war, dass ich eine Gabe habe, mit Menschen zu arbeiten. Allerdings arbeite ich lieber beratend und psychologisch, als Gruppen zu leiten, um anderen die Zeit zu vertreiben.
Nach einer umfassenden Recherche, was dann am besten als Weiterbildung zu mir passt, war das Resultat meine Einschreibung zu einer Ausbildung als systemischer Live- und Businesscoach.
3. Heute kenne ich meinen Wert!
Wie schon beschrieben war ich im Jahr 2016 noch sehr unsicher. Ich wusste, dass ich viele Kompetenzen habe, aber habe sie zu selten unter Beweis gestellt.
Leider haben viele Frauen die Neigung sich unter Wert zu verkaufen. Sie passen sich an, um nicht anzuecken. Außerdem wird von ihnen immer noch erwartet, dass sie sich um die Kinder kümmern, der Haushalt ist oft in ihrer Verantwortung und oft kümmern sie sich auch um älter werdende Eltern und Schwiegereltern. Auch wenn Männer heutzutage mithelfen, die Verantwortung liegt meist bei den Frauen. Dadurch werden wir von außen eingeschränkt und rein zeitlich haben wir weniger Möglichkeiten.
Durch meine Coachingausbildungen und die Weiterentwicklung danach habe ich gelernt, mich selbst immer besser zu verstehen.
Ich fühlte mich zeitlebens immer anders. Durch diese Entwicklung habe ich verstanden, weshalb ich ticke, wie ich ticke. Hierbei haben mir Human Design, Neuropsychologie und auch die Seelenreadings gut geholfen. Durch Techniken der Neuropsychologie habe ich viele Blockaden aufgelöst. Das erleichtert mir das Leben sehr. Mittlerweile stehe ich ganz anders im Leben, als vor 10 Jahren, ja selbst als noch vor 3 Jahren. Ich habe verstanden, dass ich nicht falsch bin. Ich funktioniere einfach anders.
4. Ich habe mich selbstständig gemacht!
Früher hätte ich mir niemals vorstellen können, dass ich mich mal selbstständig machen würde. Viel zu viel Risiko und Verantwortung. Vor fünf Jahren habe ich dann den Schritt gewagt und habe mich nebenberuflich als Coach selbstständig gemacht. Das hat schon viel Mut verlangt, doch ich habe es einfach gemacht.
Auch wenn der Anfang holprig war, macht es mir doch sehr viel Freude, weil ich hier genau das machen kann, was ich besonders gut kann und was mir Freude bereitet.
5. Online arbeiten?
Wenn ich zurückschaue, bevor ich mich selbstständig gemacht habe, war ich relativ gut in Word, konnte in Google Suchanfragen eingeben und hatte Angst vor Excel.
Doch dann stand ich vor der entscheidenden Frage: Wie mache ich mich als Selbstständige bekannt?
Es war Anfang 2021 und Livekontakte waren immer mal wieder untersagt. Außerdem wohne ich sehr ländlich und das Einzugsgebiet ist nicht besonders groß. Deshalb entschied ich mich, auch online zu arbeiten. Dafür war es für mich nötig, viele neue Dinge zu lernen.
So begann ich, mich um Marketing zu kümmern und mich in die sozialen Medien zu vertiefen. Davor hatte ich Facebook, um nach einem Fest die Fotos zu schauen, die ein Freund/eine Freundin gepostet hat. Jetzt waren ganz neue Fähigkeiten nötig. Diese habe ich mir dann Stück für Stück erworben und umgesetzt. Einiges, was ich gemacht habe, habe ich nach einiger Zeit wieder eingestellt, weil es mir nicht die gewünschten Ergebnisse brachte und zu zeitaufwendig war.
6. Computer und Technikkram
Eines der Dinge, die ich zu Anfang meiner Selbstständigkeit realisiert habe, war meine Webseite zu erstellen. Wenn man keine Ahnung von diesen Dingen hat, war das schon eine Herausforderung. Nicht nur inhaltlich musste alles stimmen. Die ganzen Grundeinstellungen der Webseite und rechtlichen Herausforderungen, wie Cookies, DSGVO und Impressum, waren kompliziert. Das musste ja auch alles korrekt sein.
Besonders schwierig war auch die Verknüpfung zu anderen Diensten. Für Laien schwieriger als Latein.
Ich habe mich mit E-Mail-Programmen auseinandergesetzt, die mir helfen, die E-Mails an ganze Gruppen zu versenden, mit Kundendateien und mit Bezahlanbietern wie Digistore24 und Paypal. Ich habe Onlinekurse erstellt und programmiert und vieles mehr.
Hätte mir 2016 oder auch 2020 jemand erzählt, dass ich das einmal machen würde, hätte ich ihm wahrscheinlich einen Vogel gezeigt.
Zum Glück kann ich sagen, dass mir das Lernen von neuen Programmen und Systemen Spaß macht und mir das leichtfällt. Ich habe auch keinerlei Berührungsängste. Dadurch war es leicht, mich in ein ganz neues Abenteuer zu stürzen.
Hier merke ich bei vielen Kollegen schon größere Berührungsängste. Vielen Frauen ist doch eingeredet worden, dass Technik Männersache ist. Die Angst, irgendwo hängen zu bleiben und dann nicht weiterzukommen, ist doch bei vielen groß. Dabei können Frauen Technik genauso gut wie Männer und man kann sich ja immer noch Hilfe holen, wenn man hängen bleibt.
7. ChatGPT und KI
So habe ich vor etwas mehr als einem Jahr auch angefangen, mit ChatGPT zu arbeiten. Für mich ein bedeutsamer Schritt, der mir schon in vielen Situationen beruflich und auch privat geholfen hat. Ich denke, langfristig geht es ohnehin nicht ohne und dann kann man auch direkt damit anfangen.
Anfangs war ich aber oft am Verzweifeln. ChatGPT machte was ganz anderes, als ich wollte. Viele Sachen, bei denen er mir helfen sollte, blieben entweder zu oberflächlich, oder zu unpersönlich. ChatGPT hat auch die Neigung, sich im Kreis zu drehen, oder Aspekte vertiefen zu wollen, die ich nicht brauche.
Für mich ersetzt CHATGPT deshalb keineswegs den menschlichen Verstand. Ich merke immer wieder, wie wichtig es ist, dass ich logisch denken gelernt habe und meine Allgemeinbildung als Referenzkader habe. Denn so kann ich einordnen, ob mir gerade Quatsch und Lügen verkauft werden oder ob das, was ich lese, stimmig ist.
Deshalb sehe ich es auch sehr kritisch, dass Schüler viel mit Internet und KI arbeiten. Du kannst Menschen viel erzählen, doch wenn wir nicht lernen, einzuschätzen, was realistisch ist und was nicht, werden wir irgendwann alle Lügen glauben. Du brauchst ja nur auf Facebook und Ähnliches zu schauen, was dir da für ein Quatsch erzählt wird und wie Fakten zu Meinungsmache und Propaganda verdreht werden.
Die Nutzung von KI ist ein wichtiger Punkt, bei dem wir Frauen aufpassen müssen, dass wir uns nicht von den Männern abhängen lassen. Sie haben oft weniger Berührungsängste und nutzen KI vor allem beruflich schon sehr viel. Dies bringt ihnen viele Vorteile, insbesondere Schnelligkeit. Dabei sind es im Besonderen Sekretärinnen, Servicekräfte und Ähnliche, deren Jobs in naher Zukunft überflüssig werden. Jobs, die überwiegend weiblich besetzt sind.
8. Bloggen
Beim Erstellen der Webseite habe ich entdeckt, wie viel Spaß mir das Bloggen macht. Hier habe ich meinen favorisierten Weg gefunden, über mich und die Themen, die mich berühren und die mein Coaching betreffen, zu schreiben.
Anfangs gab es sehr unregelmäßig einen neuen Artikel, den ich aber auch wenig bekannt gemacht habe. In den vergangenen Jahren, und vor allem letztes Jahr, ist mein Blog sehr gewachsen und es finden immer mehr Besucher auf meine Seite. Dies kommt natürlich auch daher, dass ich die Themen, über die ich schreibe, in den sozialen Medien und bei Pinterest veröffentliche.
Ich liebe es, zu bloggen und meine Gedanken auf diese Art mit der Welt zu teilen.
9. 2016 – 2026 ein ganz anderes Selbstbild
- Ich lasse mich nicht mehr einengen.
- Ich lasse mir nichts mehr vorschreiben.
- Ich weiß, was ich kann – und was ich nicht kann, aber will, kann ich lernen.
- Spirituell bin ich sehr gewachsen und habe Sicherheit gefunden. Ich weiß, wie ich meditieren kann, ohne mit meinen Gedanken abzuschweifen.
- Ich erkenne meine Hochsensibilität an als Stärke.
- Ich weiß, warum ich schuselig bin und welche Strukturen mir helfen, gut zurechtzukommen.
- Ich nutze meinen Hyperfokus in meiner Arbeit und kenne Strategien, was ich tun kann, wenn ich mich gerade nicht konzentrieren kann.
- Ich baue in meiner Arbeit genug Bewegung ein.
- Ich nutze meine Intuition und Feinfühligkeit in meiner Arbeit, um gut zu reagieren und beim Treffen von Entscheidungen.
10. Änderungen in der Welt
Vor 10 Jahren ist in Gedanken Lichtjahre von heute entfernt. Wenn ich vergleiche, war die Welt damals doch ganz anders. Dabei waren wir ja auch schon modern, haben Smartphones benutzt, viel digital gearbeitet.
Ich glaube, das ist etwas, worüber die meisten Menschen vor 2020 nie nachgedacht haben. Damals war die analoge Welt einfach noch viel präsenter. Was jetzt besser ist, ist eine gute Frage, aber letztendlich müssen wir schauen, dass wir aus der aktuellen Situation das Beste machen. Hierbei ist mir Menschlichkeit besonders wichtig.
Und genau hier kommen wir Frauen ins Spiel. Zur Zeit ist die Weltpolitik sehr geprägt von männlichen Eigenschaften, wie Ellenbogen-Denken und Wettbewerb.
Langfristig denke ich, dass wir in unserer komplexen Gesellschaft mit den Herausforderungen der heutigen Zeit besser fahren würden, wenn weibliches Denken präsenter wäre. Die Welt ist ein wunderschöner Ort, wo alles in Fülle vorhanden ist. Allerdings müssten wir dafür teilen und miteinander kommunizieren. Wenn du meine Vision kennenlernen möchtest, lade ich dich ein im Artikel „meine Vision“ zu entdecken.
Wir Frauen haben, vor allem in der westlichen Welt in den letzten 150 Jahren viel erreicht und uns viele Rechte erkämpft. Jetzt ist es an der Zeit das Selbstverständnis der weiblichen Stärke auch in den Köpfen zu verankern und im Denken des Kollektivs.
Wir dürfen laut sein, wir dürfen schlau sein, wir dürfen Unternehmen leiten, wir dürfen Karriere machen, wir dürfen uns sicher fühlen, wenn wir nachts durch Straßen gehen, wir dürfen anecken, wir dürfen emotional sein, ohne auf unsere Hormone reduziert zu werden. Und wir dürfen Mutter werden, oder auch nicht, ganz so, wie wir wollen. Wir dürfen uns um Kinder, Eltern, oder andere Menschen kümmern, ohne dafür finanziell und beruflich benachteiligt zu werden.
Fazit: 10 Jahre Veränderung – darauf bin ich stolz
Wenn ich zurückschaue, waren es 10 Jahre, in denen sich in der Welt und bei mir viel verändert hat. Ich bin stolz, dass ich mich so oft selbt überwunden habe und über meinen eigenen Schatten gesprungen bin. Unzählige male habe ich meien Grenzen verlegt. Dabei bin ich in meiner Persönlichkeit sehr gewachsen.
Ich bin in den letzten Jahren eine starke Frau geworden und habe so viele Qualitäten in mir entdeckt und entwickelt. Als Frau bleibe ich trotzdem weich und intuitiv.
Diese Entwicklung werde ich auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Beruflich möchte ich weiter daran arbeiten, dass viele Menschen und besonders Frauen ihren Weg finden, der zu ihnen passt. Ichbegleite sie dabei ihre Stärken in ihr Leben zu integrieren, damit sie ihre innere Kraft leben können. Denn wie schon gesagt, wir brauchen viel mehr Frauenpower in dieser Welt.
Bald wird es ein Gruppenprogramm von mir geben, wo ich Frauen genau bei dieser Entwicklung zu Seite stehe.
Du möchtest gerne mehr über das Gruppenprogramm erfahren und informiert werden, wenn es neue interessante Artikel gibt, dann schreib dich doch gerne in den Newsletter Impulsbrief: Seelenglück ein. Hier schreibe ich regelmäßig über neue Entwicklungen.
Wenn du zehn Jahre in die Zukunft schauen würdest: Welche Veränderung würdest du dir für dich wünschen?

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ÜBER MICH:
ÜBER MICH: Meine Mission ist es feinfühlige Frauen dabei zu unterstützen, ihr volles Potenzial wirklich zu leben. In meiner Arbeit verbinde ich klare innere Selbstführung mit kreativen Prozessen, Talentkompass, Human Design und fundiertem neuropsychologischem Wissen. So entsteht ein Raum, in dem Erkenntnis nicht Theorie bleibt, sondern im Alltag spürbar und wirksam wird. Ausdruck, Klarheit und nachhaltiges inneres Wachstum stehen dabei im Mittelpunkt.
Ich arbeite online sowie in meiner Praxis in Büllingen, Ostbelgien. Mehr über mich erfährst du hier.


Liebe Stephanie, ich habe deinen Beitrag gelesen und mir wurde warm ums Herz. Vieles konnte ich gut nachvollziehen. Es kamen mir einige Situationen die du beschreibst so bekannt vor! Ich bin noch nicht ganz da wo ich gerne sein möchte, aber auf dem Weg 🙂 Was mir am besten gefallen hat war der Satz: Die Welt ist ein wunderschöner Ort, wo alles in Fülle vorhanden ist. Da hast du sowas von recht und auch ich hoffe, dass das schnellstens alle begreifen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt 🙂 Liebe Grüße Britta
Liebe Britta,
ich freue mich sehr über deinen Kommentar und dass dich der Artikel berührt hat.
Es ist hervorragend, dass du auf diesem Weg bist. Manchmal braucht es einfach seine Zeit. Jeder Schritt ist Gold wert, auch die Rückschritte. Sie gehören dazu und da lernen wir draus. 🤗
Ich wünsche dir weiterhin viel Vertrauen in deinen eigenen Weg. Er breitet sich Schritt für Schritt vor dir aus.
Liebe Grüße Stephanie