Ein Jahr erscheint jetzt schon regelmäßig mein Newsletter "Impulsbrief Seelenglück"

Ein Jahr Impulsbrief Seelenglück: Meine ehrliche Rückschau

Vor genau einem Jahr habe ich mir etwas vorgenommen, das mir im ersten Moment ehrlich gesagt ein bisschen Respekt eingeflößt hat. Ich wollte ab sofort jede Woche einen Newsletter schreiben, den Impulsbrief „Seelenglück“. Ohne Ausnahmen und kein „wenn ich Zeit habe“, sondern eine echte Verpflichtung. Was versprochen wird, soll man schließlich auch halten. Das habe ich mir selbst so vorgenommen und ich muss sagen, es war schon eine Herausforderung.

Für mich war es eine richtige Challenge. Etwas, das ich durchziehen muss, egal wie ich mich gerade fühle und egal, wie voll der Terminkalender aktuell ist. Jetzt sitze ich hier, genau ein Jahr später, und merke, wie sehr sich dieses Bild in dem Jahr geändert hat. Aus der Verpflichtung ist etwas geworden, auf das ich mich jede Woche freue. Das Schreiben hat einen festen Platz in meiner Woche bekommen, an dem ich mit dir ins Gespräch komme.

Genau darüber möchte ich heute schreiben. Über dieses eine Jahr und über das, was daraus geworden ist. Denn ich finde, dass das ein wirklicher Grund zum Feiern ist, auch wenn ich mir das Feiern eigener Erfolge selbst erst erlauben musste.

Impulsbrief Seelenglück

Der Impulsbrief „Seelenglück“ ist mein wöchentlicher Newsletter für Frauen, die bei sich selbst bleiben und gut für sich sorgen wollen. Seit einem Jahr teile ich darin jeden Sonntag persönliche Impulse zu Selbstfürsorge, innerer Sicherheit und einem Leben im eigenen Rhythmus, ganz ohne Druck und ohne Patentrezept.

Warum ich vor einem Jahr beschlossen habe, jede Woche zu schreiben

Ich hätte all das, was ich dir seitdem erzählt habe, natürlich auch öffentlich auf meiner Webseite schreiben können. Aber genau das wollte ich nicht. Es war die Lust am Schreiben selbst, die mich getragen hat, und der Wunsch, dir persönlichere Einblicke zu geben, als ich es öffentlich je gemacht hätte. Meine Gedanken, meine Zweifel, das, was mich gerade wirklich bewegt, nicht poliert für alle, sondern ehrlich für die, die tiefer mit mir gehen wollten.

So ist vor einem Jahr der Impulsbrief🌿Seelenglück entstanden. Ganz ohne große Ankündigung, einfach aus dem Bedürfnis heraus, einen Ort zu haben, an dem ich näher bei dir sein kann als auf einer Webseite.

Wie aus Punkt 12 Uhr am Sonntag ein flexibles Ritual wurde

Ich hatte mir zum Ziel gesetzt, den Impulsbrief jeden Sonntag pünktlich um 12 Uhr zu verschicken. Allerdings erinnere ich mich auch noch gut an den einen Sonntag, an dem ich bis zur letzten Minute an der Mail gesessen habe und dann tatsächlich ganz ohne Automatisierung, Punkt 12 Uhr, selbst auf Senden gedrückt habe. Das Herzklopfen dabei war real, denn die Uhr tickte unerbittlich und ich wollte ja auch an diesem Sonntag pünktlich meine Mail an dich verschicken.

Zum Glück macht es die Technik heute möglich, dass ich mir nicht mehr jeden Sonntag genau diesen einen Zeitpunkt vornehmen muss. Ich kann mir irgendwann in der Woche die Zeit nehmen, mich hinzusetzen und dir zu schreiben, dann, wenn ich wirklich etwas zu sagen habe, statt nur, weil die Uhr es verlangt. Ich brauche diese Flexibilität, sonst fühle ich mich schnell eingeengt, und dann geht bei mir gar nichts mehr. Die heutige Form des Impulsbriefs ist deshalb auch nicht in Stein gemeißelt. Sie darf sich immer wieder an das anpassen, was gerade dran ist. Genau wie im Dezember 2025, als aus den gewohnten Ausgaben für eine Weile die „Seelenmomente im Advent“ wurden.

Was der Impulsbrief für mich wirklich bedeutet

Ich sehe diesen Brief nicht als Aussendung, sondern als Austausch. Genau so, wie ich es mit einer langjährigen Freundin machen würde, nehme ich dich mit auf eine Reise zu uns selbst. Meine Erfahrungen sind dabei die Inspiration, die dir vielleicht auf deiner eigenen Reise weiterhilft.

Deshalb freue ich mich auch jedes Mal riesig, wenn eine Antwort von dir in meinem Postfach landet. Ich nehme mir dann sehr gerne die Zeit, dir zu antworten. Und das mache ich nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil genau das für mich den Unterschied macht zwischen einem Newsletter, den man abonniert, und einem Brief, den man von einer Freundin bekommt.

Welche Themen sich durch dieses Jahr gezogen haben

Wenn ich auf die 59 Ausgaben zurückblicke, ziehen sich vor allem drei Fäden durch meine Mails. Selbstfürsorge, ganz praktisch gedacht: Dürfen Pausen sein, ohne dass sie sich erst verdient anfühlen müssen? Innere Sicherheit und die Frage, wie du bei dir bleiben kannst, auch wenn um dich herum gerade nichts sicher wirkt. Und ab dem Frühjahr schrieb ich auch immer öfter über das Nervensystem, warum du manchmal gereizter, erschöpfter oder ängstlicher reagierst, als die Situation es eigentlich hergibt, und was dein Körper damit zu tun hat. Denn im Grunde ist das Nervensystem verantwortlich für die meisten unserer unbewussten Handlungsweisen.

Vielleicht erkennst du dich in der einen oder anderen dieser Fragen wieder. Genau das würde mich freuen, denn diese Themen sind ja nicht nur meine, sie betreffen so viele von uns, die viel geben, viel spüren und trotzdem lernen müssen, sich selbst nicht zu vergessen.

In diesem Jahr ist auch bei mir viel passiert. Ich habe viele Erfahrungen machen dürfen und weiterhin viel über mich gelernt. Im Frühling haben mich die Erkrankung und der Tod meines Vaters sehr beschäftigt und im Sommer die andauernde Trockenheit und der Waldbrand im Hohen Venn, direkt vor meiner Haustür. Beides ist in meine Mails eingeflossen, weil auch anstrengende, herausfordernde Zeiten zum Leben gehören und weil ich dir nichts vorspielen möchte. Denn genau aus diesen Erfahrungen kann man so viel für sich lernen.

Für den Sommer hatte ich mir vorgenommen, ein wenig runterzuschrauben und mir etwas Erholung zu gönnen, denn das Frühjahr war sehr anstrengend für mich. Da jedoch so viel in meinem Umfeld passiert ist und ich so viele Ideen mit dir teilen wollte, sind letztendlich nur zwei Ausgaben im August ausgefallen. So habe ich es trotzdem geschafft, ein Jahr lang fast jede Woche für dich da zu sein. Darauf bin ich wirklich stolz, und ich erlaube mir inzwischen auch, das laut zu sagen, statt es kleinzureden. Außerdem fühle ich diesen Stolz viel intensiver, als das noch vor einigen Jahren der Fall gewesen wäre.

Ein Jahr in Zahlen

Auch das gehört für mich zu einer ehrlichen Rückschau dazu: die Zahlen dahinter, ganz ohne sie schönzureden. 59 Ausgaben sind seit dem Start verschickt worden, fast jede Woche eine, mit Ausnahme der zwei Augustmails und der umgestalteten Adventszeit im Dezember. Die Zahl meiner Leserinnen hat sich in diesem Jahr verfünffacht, was mich jedes Mal berührt, wenn ich daran denke, wie viele von euch inzwischen mitlesen. Nebenbei sind außerdem 39 Blogartikel entstanden, in denen ich manche dieser Themen noch einmal ausführlicher beschrieben habe.

Schaubild: 1 Jahr Impulsbrief Seelenglück, mein Newsletter.

Warum ich stolz auf dieses Jahr bin und wie es weitergeht

Ich glaube, das Wichtigste, was ich in diesem Jahr gelernt habe, ist nicht das Dranbleiben selbst. Es ist die Erlaubnis, das, was ich geschafft habe, auch zu feiern, statt es sofort wieder kleinzureden. Dranbleiben allein macht noch keinen Unterschied, wenn du dir hinterher nicht erlaubst, stolz auf das zu sein, was du erreicht hast.

Genau das wünsche ich mir auch für dich. Dass du auf das schaust, was du in deinem Leben schon durchgehalten hast, so wie es ist, ohne es kleiner zu machen, als es war. Und dass du dir erlaubst, das zu feiern, ganz gleich, wie groß oder klein es aus deiner Sicht ist.

Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf ein weiteres Jahr Impulsbrief Seelenglück, auf alles, was noch kommen wird. Ganz besonders freue ich mich darauf, mit dir weiter im Austausch zu bleiben.

Wenn du bisher noch nicht dabei bist und selbst erleben möchtest, wie sich so ein wöchentlicher Brief unter Freundinnen anfühlt, dann lade ich dich herzlich ein, dich für den Impulsbrief „Seelenglück“ einzutragen.

Ich freue mich auf dich

Wecke das SamenCorn in dir🌱

Häufige Fragen zum Impulsbrief „Seelenglück“

Was ist der Impulsbrief Seelenglück?
Der Impulsbrief „Seelenglück“ ist Stephanie Crumbachs wöchentlicher Newsletter für Frauen, die bei sich selbst bleiben und gut für sich sorgen möchten. Er kombiniert persönliche Einblicke mit Impulsen zu Selbstfürsorge, innerer Sicherheit und Selbstverwirklichung.

Wie oft erscheint der Newsletter?
Seit September 2025 erscheint der Impulsbrief Seelenglück jede Woche, meist sonntags, mit gelegentlichen thematischen Sonderreihen wie den Seelenmomenten im Advent.

Für wen ist der Impulsbrief geeignet?
Er richtet sich an feinfühlige, reflektierte Frauen, die spüren, dass in ihnen mehr steckt, als sie aktuell leben, und die eine ehrliche, druckfreie Begleitung suchen statt schneller Motivationssprüche.

Wie melde ich mich für den Impulsbrief an?
Die Anmeldung ist kostenlos und über die Newsletter-Anmeldeseite auf stephanie-crumbach.eu/newsletter möglich. Den direkten Link findest du auch direkt hier unter diesem Artikel.

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Ich lade dich herzlich ein zu meinem Impulsbrief Seelenglück.

Du kannst dich am Ende jeder Mail einfach wieder abmelden, wenn du keine Mails mehr erhalten möchtest.

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