Monatsrückblick April 2026
Der April war ein Monat des Aufräumens – nicht in der Wohnung, sondern hinter den Kulissen meines Business. Ich habe Dinge angepackt, die schon lange auf meiner Liste standen, und dabei gemerkt, wie gut es tut, etwas endlich so zu gestalten, dass es wirklich zu mir passt. Der größte Schritt: Mein Newsletter bekommt einen neuen Rahmen – und einen Namen, der sagt, wofür er steht. Dann wurde ein altes Angebot von mir sehr häufig gebucht, deshalb möchte ich es hier nochmal erwähnen. Was mich außerdem beschäftigt hat und was ich dir aus meinem Coaching-Alltag mitbringe – das liest du hier.
Verpasse nie wieder einen Blogartikel von mir: Komm in meinen Newsletter Seelenglück.
Wie ich meine Newsletter-Anmeldung verschönert habe
Im April habe ich meinen Newsletter von Grund auf neu gedacht. Nicht, weil das alte Format schlecht war, sondern weil ich gemerkt habe, dass sich der Newsletter, seit ich die Seite damals erstellt habe stark verändert hat. So stand da zum Beispiel, dass ich „Ein bis zwei Mails im Monat“ verschicke.
Das wollte ich ändern. Aus dem alten „Impulsbrief“ ist deshalb der Sonntagsimpuls Seelenglück geworden – jeden Sonntag um 12 Uhr, kurz, mit einem Gedanken, einer kleinen Übung oder einem Einblick aus meinem Coaching-Alltag. Ein fester Anker in der Woche, auf den du dich verlassen kannst. Und einer, der mich zwingt, in meinem eigenen Rhythmus zu bleiben, statt mich in Perfektionismus zu verlieren. Genau so, wie ich den Newsletter seit etwas mehr als einem Jahr verschicke. Nur im Dezember hatte ich wegen den Adventsimpulsen ein oder zwei Mails ausgelassen.
Warum mir dieser Schritt so wichtig war: Ich tat es ja längst – jede Woche, mit Ausnahme der Adventszeit. Aber ich hatte es nie laut gesagt. Auf der Anmeldeseite stand weiter das vorsichtige „ein bis zwei Mails im Monat“, ein Satz aus einer Zeit, in der ich mich noch nicht traute, mehr zu versprechen. Inzwischen lebe ich diesen Sonntags-Rhythmus so selbstverständlich, dass es Zeit war, ihn auch auszusprechen.
Genau das ist eine Bewegung, die ich bei vielen Klientinnen begleite: Wir leben oft längst Qualitäten, die wir uns selbst noch nicht zugestehen. Und solange wir sie nicht benennen, bleiben sie unsichtbar – auch für uns selbst. Im April habe ich diesen Schritt einmal in der eigenen Praxis vollzogen: aus einer stillen Gewohnheit eine klare Verabredung machen.
Auch die Willkommensmail habe ich neu geschrieben. Wer sich jetzt einträgt, bekommt sofort etwas Greifbares in die Hand: eine kleine Übung, die du noch am selben Tag ausprobieren kannst. Weil ich nicht möchte, dass es sich anfühlt, als landest du in einer Mail-Liste, sondern als beginnt eine Beziehung, in der du von Anfang an etwas mitnimmst.

Bist du schon im Seelenglück? Melde dich doch gerne direkt hier an:
Das Revival des Seelennamens
Seit März bekomme ich wieder vermehrt anfragen von Menschen, die gerne ihren Seelennamen wissen möchten. Und weil gerade so viele Frauen den Weg zu mir finden, möchte ich heute etwas wieder sichtbar machen, das ich eine Weile in den Hintergrund gestellt hatte und das mich doch immer wieder einholt.
Der Seelenname.
Was macht der Seelenname mit dir?
Viele Frauen, die zu mir kommen, spüren es schon eine Weile: Da ist etwas in ihnen, das mehr will. Das fragt. Das sucht. Und zwar nicht nur nach einem neuen Job oder einer neuen Routine, sondern nach sich selbst. Nach dem, was unter all den Rollen und Erwartungen noch da ist und sich nicht so richtig traut.
Der Seelenname ist für mich ein Werkzeug, das genau hier ansetzt. Er ist kein Wunschzettel und kein kosmisches Etikett. Er ist ein Spiegel. Ein Name, der das beschreibt, was deine Seele für dieses Leben mitgebracht hat, nämlich deine ganz eigene Kraft, deine tiefste Ausrichtung.
Neurowissenschaftlich gesehen wissen wir, dass Sprache das Gehirn prägt. Worte, die wir wiederholen, formen neuronale Muster. Ein Name, der wirklich zu uns passt, kann etwas in uns in Bewegung bringen, weil er das aktiviert, was schon da ist, aber vielleicht lange überlagert war.
Was verändert sich, wenn Frauen ihren Seelennamen kennen?
Es ist weniger ein dramatischer Moment als vielmehr ein stilles Ankommen. Viele beschreiben es so: Plötzlich habe ich einen Begriff für das, was ich schon immer gefühlt habe. Es klingt vertraut, auch wenn ich ihn zum ersten Mal höre.
Und dann beginnt oft ein Prozess. Sie gehen in Resonanz mit diesem Namen. In der Meditation, im Schreiben, ganz leise im Alltag. Entscheidungen werden klarer, weil sie spüren, was zu ihnen gehört und was nicht.
Das ist kein Zaubermittel. Aber es ist manchmal der erste ehrliche Kontakt mit sich selbst, den eine Frau seit langer Zeit hat.
Dein Seelenname?
Wenn du zu den Frauen gehörst, die schon lange das Gefühl tragen: Ich weiß, dass da mehr in mir ist, als ich bisher gelebt habe, dann könnte der Seelenname ein guter erster Schritt sein. Leise, überschaubar, und doch mit Tiefenwirkung.
Du brauchst keine besondere Vorbereitung. Nur die Bereitschaft, dich selbst wirklich anzuschauen, und die Überzeugung, dass in uns Menschen mehr ist als pure Materie und Biochemie..
👉 Hier erfährst du mehr über den Seelennamen und wie du ihn erhältst.
Was im April 2026 sonst noch los war
- Ostern
Ostern war dieses Jahr ganz gemütlich, erst mit meinem Mann und den Katzen und Ostermontag war ich bei meinen Eltern, gemeinsam mit meiner Schwester und meiner Nichte. Einfach im ganz kleinen Kreis das zusammen sein genossen.
- Wochenende mit der Familie in Spa
Meine Eltern feiern diesen Mai ihren 55. Hochzeitstag. Deshalb haben sie uns im April zu einem gemeinsamen Wochenende eingeladen. Wir hatten ein Ferienhaus „L’endroit oublié“ gebucht, oberhalb von Spa (Belgien). Das Haus ist übrigens wirklich eine Empfehlung und liegt herrlich mitten im Wald. Wir haben viel Quality-Time in der Familie verbracht, mit Raclette essen, einer schönen Wanderung durchs Venn von Malchamps, Boule spielen, Kicker spielen, chinesisch essen gehen und Spa, und einfach vielen guten Gesprächen und Erholung.

- Erstes Konzert mit dem SBBE
Hier in der Gegend gibt es ein Projektorchester, das Symphonische Blasorchester der Belgischen Eifel. Hier spielen einige Freunde von mir mit und sie fragten, ob ich das Frühjahrsprojekt mitspielen könnte, auf der Piccolo-Flöte. Ich spiele zwar Piccolo, aber meistens in Orchestern, die ein leichteres Repertoire spielen. Es reizte mich, mir selbst und der Welt zu beweisen, dass ich auch in schweren Stücken Piccolo spielen kann. Das Problem bei der Piccolo ist, dass man sich nicht verstecken kann. Ähnlich wie am Schlagzeug hört man die hohen Töne immer raus. So war Perfektionismus gefragt. Ich muss sagen es hat Spaß gemacht diese Challenge anzugehen und es hat auch gut geklappt.
- Mein Kräuter-Hochbeet angelegt
Ich habe mir im Garten ein Hochbeet angelegt für meine Kräuter. Dafür habe ich ein bestehendes Beet weiter aufgebaut. Ich habe KI genutzt, für den richtigen Aufbau, Standort der einzelnen Pflanzgen und die Bodenzusammenstellung. Ich finde es ist ganz schön geworden. Jetzt muss nur noch alles wachsen. Die Hühnerzaun-Stücke liegen übrigens da, weil Nachbarskatze im frischen Beet so gerne buddelt und …

- Und wie jedes Jahr haben wir mit dem Musikverein die Maiennacht im Dorf gespielt. Dieses Jahr war es eisig kalt, obwohl tagsüber schönes Wetter war. Trotzdem hatten wir einen schönen, gemütlichen Abend mit viel Musik.
Was ich im April 2026 gebloggt habe
- SoulSync VR™: Die geniale Brille für Echtzeitcoaching Mein kleiner Aprilscherz.
- SoulSync VR: KI im Coaching, was sie kann – und was nicht
- Mein März im Flow: Wenn alles ins Fließen kommt
- Im Flow leben: Dein Anker in einer digitalen Welt
- Warum klappt Selbstverwirklichung bei mir nicht?

ÜBER MICH:
ÜBER MICH: Meine Mission ist es feinfühlige Frauen dabei zu unterstützen, ihr volles Potenzial wirklich zu leben. In meiner Arbeit verbinde ich klare innere Selbstführung mit kreativen Prozessen, Talentkompass, Human Design und fundiertem neuropsychologischem Wissen. So entsteht ein Raum, in dem Erkenntnis nicht Theorie bleibt, sondern im Alltag spürbar und wirksam wird. Ausdruck, Klarheit und nachhaltiges inneres Wachstum stehen dabei im Mittelpunkt.
Ich arbeite online sowie in meiner Praxis in Büllingen, Ostbelgien. Mehr über mich erfährst du hier.

