Mein Dezember 2025 – ein Rückblick
Schon ist wieder ein Jahr zu Ende, und bevor ich mich dem Jahresrückblick widme, wollte ich doch erst einen kurzen Rückblick auf den Dezember werfen. Denn wie in den anderen Monaten habe ich auch im Dezember einiges erlebt.
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Die Seelenmomente im Advent
Die „Seelenmomente im Advent“ waren mein erstes größeres E-Mail-Projekt. Jeden Sonntag gab es eine besondere Meditation und jeden Mittwoch eine inspirierende Geschichte. Zusätzlich gab es Rezepte, Impulse zu Achtsamkeit und wie du dein Leben wieder spannender gestalten kannst, wenn dieses im Laufe der Jahre etwas eingerostet ist.
Die Seelenmomente gingen insgesamt an 33 Teilnehmer und ich habe tolle Rückmeldungen bekommen.
In die Vorbereitung gingen viel Zeit und Energie, aber es hat sich gelohnt und viel Freude bereitet.
Rauhnächte: Male deinen Neubeginn
Noch ein neues Programm ist diesen Dezember geboren und wird gerade ausgeführt. Die Rauhnächte als Angebot mit intuitivem Malen.
Die Rauhnächte sind ja eine alte Tradition der Rückbesinnung und Neuausrichtung in der dunklen Zeit zwischen den Jahren. Oft sind sie verbunden mit Räucher-Ritualen und dem Ritual der 13 Wünsche.
Eine echte Neuausrichtung ist erheblich leichter, wenn man nicht in den alten Bahnen der Gewohnheit kleben bleibt. Diese Gefahr besteht jedoch immer, wenn wir uns dem Rückblick und der Neuausrichtung auf kognitiver Ebene nähern. Daher liegt im intuitiven Malen ein großes Potenzial. Hier wird direkt mit dem Unbewussten kommuniziert und Seelenwünsche finden den Weg aufs Papier. So ist es viel leichter möglich, neue Erkenntnisse zu gewinnen.
Wir haben jetzt schon die ersten Malmeditationen gehabt und ich bin begeistert, von der Leichtigkeit, die entsteht, und dem Potenzial der Neuausrichtung und echten Veränderung, die hierbei entsteht.

Was im Dezember sonst noch los war
Auch privat habe ich im Dezember einiges erlebt. Von ein paar Highlights möchte ich euch gerne berichten.
Weihnachtszeit in Lille
Zum Geburtstag hatte ich einen Gutschein für 2 Übernachtungen in Lille geschenkt bekommen. Diesen haben wir in der Woche vor Weihnachten eingelöst. Geschlafen haben wir im charmanten Hotel Brueghel mitten in der Innenstadt. Ins Zimmer 404 ging es mit einem winzigen Aufzug aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit Koffer war es doch recht eng. Das Zimmer hatte einen tollen Blick auf die Kirche St. Maurice.
Lille ist zur Weihnachtszeit wunderschön geschmückt und auf drei Plätzen gibt es ein Riesenrad, Karussells und einen sehr schönen Weihnachtsmarkt. Wir haben uns dann auch viel Zeit genommen, diese schöne Stadt zu entdecken.
Am ersten Abend haben wir lecker traditionell französisch-flämisch gegessen, mit viel Käse und Pommes Frites. (Am nächsten Tag gab es dann Indisch, denn nochmal so deftig wollten unsere Mägen nicht.)
Mit dem Wetter hatten wir auch Glück. Es war nicht zu kalt und der Regen war zu den Momenten, in denen wir unterwegs waren, meist sehr schwach und zum Abend hin wurde es immer sonniger.












Ich liebe den französischen Charme.
Ansonsten war noch besonders:
Ein gemütlicher Weihnachtsmarktbesuch inklusive Shopping in Aachen mit meiner Mutter, meiner Schwester und meiner Nichte. Das gehört bei uns zur Adventstradition. Dabei muss es nicht unbedingt Aachen sein. Vor ein paar Jahren sind wir in Monschau auf dem Weihnachtsmarkt gewesen.
Ein schönes Adventskonzert in Büllingen und ein gemütliches Weihnachtsliedersingen in Honsfeld auf dem Weihnachtsmarkt.
Weihnachten selbst haben wir dieses Jahr zeitlich etwas anders gehalten als sonst, da meine Mutter an der Hüfte operiert wurde und nicht zu uns reisen konnte. Nichtsdestotrotz war es sehr gemütlich und feierlich.
In der Eifel gab es Anfang des Monats den ersten Schnee. Dieser hat sich auch fast eine Woche gehalten und die Kinder konnten sogar ein wenig rodeln.
Was ich im Dezember gebloggt habe
Naja, das lohnt sich fast nicht aufzuzählen. Bedingt durch die Arbeit an den Seelenmomenten, habe ich nicht viel geschrieben:
Allerdings habe ich auch die Blogartikel über „intuitves Malen“ überarbeitet und angepasst.

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ÜBER MICH: Meine Mission ist es Menschen zu helfen ihr volles Potenzial auszuleben. In meinen Workshops und meinem Coaching unterstütze ich Menschen dabei, ihr Potenzial zu entfalten und ihre Lebensmission wiederzuentdecken. Hierfür nutze ich verschiedene Techniken wie Talentkompass und Human Design genauso wie neuropsychologisches Coaching und kreative Prozesse. Ausdruck und inneres Wachstum stehen dabei im Mittelpunkt. Ich arbeite sowohl Online, als auch in meiner Praxis in Büllingen, Ostbelgien.
Mehr über mich erfährst du hier.


Hallo Stephanie,
Still, ehrlich und mit ganz viel Herz❤. Genau so fühlt sich das beim Lesen deines Artikels an. Die Seelenmomente wirken nicht wie ein „Projekt“, sondern wie etwas, das aus dir heraus entstanden ist. Man spürt die Zeit, die Liebe und die Verbindung zu den Menschen, die du da eingeladen hast. Kein Laut sein, kein Druck, sondern echtes Dasein. Eine Malmeditation mit den Rauhnächten zu verbinden ist auch eine tolle Idee. Ich mach es diesmal ganz minimalistisch und ziehe jede Rauhnacht eine Tarot – Karte.
Ich wünsch dir alles Liebe für das Jahr 2026
grüßt
Maren aus der Bastelfarbstube
Liebe Maren,
vielen Dank für deinen Kommentar.
Ich mag es, wenn meine Texte und Posts meine Art widerspiegeln und das Gegenüber wertschätzen , gerade weil kein Druck aufgebaut wird.
Für mich ist das Malen immer wieder ein Prozess der Selbstfindung und Selbstentdeckung. Daher lag es für mich nahe das Ganze mit den Rauhnächten zu verbinden, und ich muss sagen, für mich fühlt es sich genau richtig an.
Mit Tarot kenne ich mich nicht genug aus, aber das ist sicher auch ein gutes Mittel die Rauhnächte bewusst zu erleben.
Liebe Grüße Stephanie