Monatsrückblick Februar 2026
Der Februar ist vorbei und langsam kommen die ersten Frühlingsboten. Die Schneeglöckchen und Krokusse blühen und die Schneegänse sind über unsere Region geflogen. Die Tage werden länger und in der letzten Woche kam öfter die Sonne raus. Da strahlte das Herz direkt um die Wette mit.
Der Februar war wieder sehr geschäftig und es ist viel passiert.
Highlights aus den Begleitungen
Diesen Monat habe ich sehr viel praktisch gearbeitet. Für viele meiner Kunden war der kalte, nasse und oft verschneite Februar eine Herausforderung für die Moral. Die Laune sank bei vielen spürbar und oft wurde der Grübelkopf dann wieder sehr dominant. Es ist auch oft die Zeit, wo man wieder dünnhäutiger wird und Reaktionen von anderen wieder schneller als persönliche Kritik aufnimmt. In solchen Zeiten fällt es dann auch schwerer, nicht zurück in alte Muster zu fallen.
Dies spiegelt sich auch in meiner Arbeit wider. Stärkende Arbeit ist dann sehr wichtig. Dann ist mein Einfühlungsvermögen gefragt, um zu schauen, was in dem Moment am besten unterstützt. Manchmal reicht ein offenes Ohr. Oft brauchen die Kundinnen dann eine liebevolle Erinnerung an die neu entwickelten Strategien. Diese sind dann hilfreich, um das Erlernte wieder neu zu verankern und zu festigen.
Ein besonderes Highlight war, dass ein Kunde nach langer Suche endlich ein Aha-Erlebnis nach dem anderen hatte. Der Knoten war geplatzt. Der Talentkompass und einige Arbeit an blockierenden Glaubenssätzen haben ihm den Weg geebnet. Jetzt kann er frohen Mutes in seine Zukunft gehen. Der Weg ist wahrscheinlich noch nicht zu Ende gegangen. Es werden noch Hindernisse auftreten, doch es ist eine gute Basis gelegt, mit diesen Hindernissen umzugehen.
Viel Selbstfürsorge
Auch für mich war der lange Winter eine Herausforderung. Ich merkte, dass meine Energie weniger wurde und ich auch anfälliger für diverse Krankheiten war. Körperlich war ich müder, aber ich hatte auch eine gute Erkältung. Für mich waren das Anzeichen, dass ich mir zu wenig Zeit für mich nehme und zu viel im Außen gearbeitet habe. Gleichzeitig ist mir aufgefallen, dass ich auch extrem viel Zeit am Handy verbracht habe, was bei mir immer ein Zeichen ist, dass ich müde und erschöpft bin. Mich auf ein Buch zu konzentrieren, fiel mir schwer.
Das Handy ist zwar ein netter Zeitvertreib, doch es lenkt von dir selbst ab. Schnell ist mehr Zeit vergangen, als man eigentlich eingeplant hat. Während dieser Zeit scheinen die Grübeleien dann zwar weniger extrem, doch abends im Bett kommen sie dann doppelt und dreifach so stark zurück. Mit Beginn der Fastenzeit habe ich mir vorgenommen, meine Handyzeit deutlich zu verringern und wieder mehr Zeit zu verbringen mit Lesen, Meditieren und Raus-an-die-frische-Luft-gehen. Ich muss sagen, das tut mir auch sehr gut. Dabei fällt mir auf, wie sehr der Griff zum Handy oft ganz automatisch ist.
Mission: Ich überarbeitet
Ich bin dabei, mein Mini-Einstiegsangebot „Mission: Ich“ zu überarbeiten. Gelegentlich ist es mal gut, sich die Sachen anzuschauen, die man schon hat. Diesen Monat habe ich mir Zeit genommen, hier nochmal genauer hinzuschauen.
- Was will ich mit dem Angebot erreichen?
- Passt der Inhalt dazu?
- Passen die Seiten, die darauf verweisen?
An einigen Stellen habe ich viel verändert, an anderen habe ich nur ein wenig angepasst. Besonders an der Art, wie ich geschrieben habe, habe ich gefeilt, damit die Worte ihren Zweck richtig erfüllen.
So schaue ich immer wieder mal in unregelmäßigen Abständen, ob alles noch passt, um die Qualität hochzuhalten. Ich lerne ja selbst auch immer noch dazu und das möchte ich meinen Lesern und Kunden natürlich nicht vorenthalten.

Was im Februar 2026 sonst noch los war
- 4× HDCR Karnevalsrevue in Vaals, gleich 4 Mal im Orchester mitspielen in einer einmaligen Show mit Schauspiel, Gesang, Tanz und ganz viel Herzblut. Beim vierten Mal habe ich meinen Kollegen auf der Piccolo ersetzt. Eine spannende Erfahrung.
- Mein Geburtstag mit Mama in Aachen.
- Karneval ist für mich ausgefallen und das war gut so. Mein Körper hatte dieses Jahr eindeutig keine Energie, Karneval zu feiern. Dadurch fielen dieses Jahr die verschneiten Karnevalstage für mich sehr ruhig aus. Als junge Frau wäre das für mich gefühlt eine Katastrophe gewesen. Jetzt war es einfach richtig und gut.
- In den Karnevalsferien war ich nochmal in Aachen shoppen, mit meiner Nichte. Anschließend gehen wir immer Sushi essen. Das ist bei uns schon Tradition. Fast in allen Schulferien machen wir einen Termin aus.
- Der Geburtstag von mir und meinem Mann (Ende Januar und Anfang Februar) fällt immer in die Zeit der Karnevalsrevues. Da ist meist keine Zeit, Geburtstag zu feiern. Deshalb waren wir nach Karneval lecker essen im Le Mont Rigi. Das liegt im Hohen Venn, einem einmaligen Naturschutzgebiet, bei uns um die Ecke.

Was ich im Februar 2026 gebloggt habe
Diesen Monat habe ich wieder etwas mehr gebloggt. Ich merke, dass mir diese Art des Ausdrucks sehr liegt. Eine Extra-Motivation war die Anregung, alte Entwürfe mal aufzuräumen und entweder zu löschen oder fertigzuschreiben. Da liegen übrigens noch ein paar tolle Ideen auf meinem Schreibtisch, hmmm, in meinem Archiv. Diese werde ich in den nächsten Wochen noch verbloggen.
- Monatsrückblick Januar 2026
- Selbstzweifel im Beruf trotz Kompetenz
- Was ist Selbstverwirklichung – und was ist es nicht?
- Authentisch sein: Welche Rollen spielst du wirklich?
Ich freue mich auf dich


Entdecke, warum du dich im entscheidenden Moment selbst zurückhältst, und wie du beginnst, bei dir zu bleiben.
Mission: Ich ist ein klarer Einstieg für Frauen, die sich nicht länger selbst im Weg stehen wollen.

ÜBER MICH:
ÜBER MICH: Meine Mission ist es feinfühlige Frauen dabei zu unterstützen, ihr volles Potenzial wirklich zu leben. In meiner Arbeit verbinde ich klare innere Selbstführung mit kreativen Prozessen, Talentkompass, Human Design und fundiertem neuropsychologischem Wissen. So entsteht ein Raum, in dem Erkenntnis nicht Theorie bleibt, sondern im Alltag spürbar und wirksam wird. Ausdruck, Klarheit und nachhaltiges inneres Wachstum stehen dabei im Mittelpunkt.
Ich arbeite online sowie in meiner Praxis in Büllingen, Ostbelgien. Mehr über mich erfährst du hier.

